Home
Aktivitäten
Ausstellung/Projekt
Fotogalerie
Gruppen vor Ort
Geschichte
oft gestellte Fragen
DDR-Rentenberechnung
Politikerschreiben
DDR-Mindestrente
Unser Vorstand
Wir in den Medien
Faltblatt 2018
Mitglied werden
Registrierung
Satzung
Kontakt
Impressum


Besucher:
Auf Wiedersehen!

 

 

Umsetzung der Forderungen  -    Initiativaktion   -   Modellbrief

 

Beim Vorstand liegt ein Modellbrief vor, der am aktuellen Stand der Forderungen an die Regierung und an die Gespräche vom 14. Juni des Jahres anknüpfend an verantwortliche Politiker des Bundes und der Länder verschickt   werden kann mit dem Ziel, Nachdruck auf die Umsetzung der Empfehlung des UN-CEDAW-Ausschusses vom 9.3.2017 zur Errichtung eines Entschädigungsmodell für die in der ehemaligen DDR geschiedenen Frauen mit Rentenergänzung zu bewirken.

 

Der Vorstand hat diese Briefe bereits an die Bundesministerien, an die Fraktionen  des Bundestages, den Ostbeauftragten und an die Ministerpräsidenten der Länder sowie an Frauenorganisationen versendet. Viele IGs haben diese Initiative unterstützt und auf Basis des Modellbriefes eigene Briefe an die Politiker verfasst und verschickt.

 

Zur Umsetzung des CEDAW Auftrages an die Bundesregierung ist eine breite Unter-stützung wichtig. Es macht Wirkung, wenn  betroffene Frauen und Frauengruppen die Briefaktion unterstützen.

 

Gespräch zum Rentenrecht im Bundestag am 14. Juni 2018

 

Zu diesem Gespräch hatten die Bundestagsabgeordneten Frau Daniela Kolbe (SPD),

Dr hc Albert Weiler (CDU) und Frau Staatsministerin Petra Köpping von der Sächsischen Landesregierung   Vertreter der 17  Gruppen, die erhebliche Nachteile bei der  Rentenüberleitung erlitten haben, eingeladen. Für unseren Verein waren Frau Gerlinde Scheer, Frau Eva Wenzel und unsere Beraterin für Menschenrechte Frau Marion Böker dabei. Jeder Gruppenvertreter stellte in einem ca. 3minütigen Statement die konkrete Benachteiligung und die Forderung dar. Frau Scheer tat dies für die in der DDR geschiedenen Frauen.

 

Zur sichtbaren Verdeutlichung des Anliegens der in der DDR geschiedenen Frauen fand eine von Frau Böker organisierte Kundgebung auf dem Washingtonplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof statt. Ca. 30 Frauen aus den Initiativgruppen der Städte erschienen mit Werbeschirmen und Plakaten und gaben von 13 - 16.30  Uhr auf Anfragen von inte-ressierten Bürgern Auskunft zur Sache. Junge Mitglieder der Linken stellte sich an die Seite der Frauen und der  BdA Herr Höhn von den Linken sprach mit den Frauen.

Zu dieser Aktion erschienen etliche Vertreter der Medien, so das mdr Leipzig, das ZDF, ReporterInnen der super illu und der "Emma" und weiterer Zeitschriften.

 

Nach Beendigung des Gesprächs im Bundestag kamen unser Vertreterinnen mit Frau Staatsministerin Köpping   zu den demonstrierenden Frauen und gaben ein erstes Statemente zu dem Ergebnis und sie nannten weitere Schritte zur Umsetzung der CEDAW-Forderung. Es ist Bewegung in die Sache gekommen, aber noch ist nichts gewonnen. Es gilt weiterhin Druck  an die Politiker zu organisieren und die Öffentlichkeit  aufzurütteln.

 

 

Im mdr TV wurde über das Gespräch und die Demo am 14.6.18 um 19.30 Uhr und 21.45 Uhr gesendet. Dies ist in der Mediathek noch ca. 4 Wochen abrufbar.

Frau Kolbe sprach von Fehlern bei der Rentenüberleitung, die behoben werden sollten und Herr Dr Weiler sprach von der moralischen Verantwortung zu einer Rentenaufwertung für die geschiedenen Frauen. Dafür müsse ein Haushaltstitel beantragt werden.

 

 

DEMO auf dem Washingtonplatz vor der Berliner Hauptbahnhof am 14.06.2018

 

 

 

 

 

 

 

BdA Herr Höhn (Linke) und Reporterin ( super illu)

 

 

 

 

Staatsministerin Köpping spricht zu den Frauen

 

 

Mitgliederversammlung am Mittwoch, dem 13.06.2018 in der "Villa" in Leipzig

 

 

An der  MV haben  32 Ordentliche Mitgliedern teilgenommen. Der Vorstand legte Rechenschaft über die Arbeit der letzten 12 Monate ab. Nach der Forderung des UN-CEDAW- Ausschusses vom März 2017 zur Schaffung eines Entschädigungsmodells für die in der DDR geschiedenen Frauen lag der Schwerpunkt der Vorstandsarbeit auf Druck zur Umsetzung bei den Politikern. Auf Initiative der Sächsischen  Staatsministerin Petra Köpping, Anschreiben des Vorstandes und von Initiativgruppen (Königs Wusterhausen) ist ein gemeinsamer Beschluss der Länder zur Unterstützung unseres Anliegens zustande gekommen. Damit soll die Regierung bewegt werden, das Unrecht für die in der DDR geschiedenen Frauen zu beseitigen. Vom Landesfrauenrat Sachsen wurde eine Resolution für eine Rentenlösung gemäß der CEDAW-Forderung initiiert und von allen Landesfrauenräten unterzeichnet. Frau Böker, Anwältin für Menschrechte und Beraterin unserer Sache informierte ausführlich über den Stand und die weiteren Schritte auf dem Weg zum Ziel.

 

(links Frau Hußke, stehend Frau Böker, in weiß Frau Scheer (verant. Mitgliederdatei), Mitte Frau Wenzel (Juristin), rechts Frau Albrecht (Protokollführerin)

 

 

 

 

Ordentliche Mitglieder

 

Info zur EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) vom 25.05.2018

Mit dieser Verordnung soll der Datenschutz für Bürger der Europäischen Union deutlich gestärkt und Missbrauch verhindert werden.

Personenbezogene Daten wie Namen, Anschrift, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Geburtsdatum und Vertragsdaten sind ausschließlich nach den gesetzlichen Bestimmungen bzw. nur nach ausdrücklicher Genehmigung zu verwenden.

 

Deshalb wurden derartige Daten von der Homepage entfernt. Auskünfte sind über die Vorstandsmitglieder zu bekommen.

 

 

Daniela Kolbe (SPD) und Dr. h. c. Albert Weiler (CDU)

 

teilen mit, dass die Große Koalition ihre Arbeit aufgenommen, der parlamentarische Betrieb im vollen Gang ist. Die Ministerien beginnen damit, den Koalitionsvertrag abzuarbeiten. Es sei der richtige Zeitpunkt um die nächsten  Schritte in Richtung einer Entschädigung für Rentnerinnen und Rentner zu gehen, die bei der Rentenüberleitung erhebliche Nachteile erfahren haben. Im Sinne der Wertschätzung Ihrer Lebensleistung und der vieler Ostdeutscher wünschen wir uns vor allem eine Debatte über das Geschehene.

Deshalb laden die oben genannten Bundestagsabgeordnete und Koalitionspartner als Vertreter der Bundestagsfraktionen der SPD und der CDU/CSU Vertreter der betroffenen Gruppen zu einem Gespräch mit ihnen und vielen AbgeordnetenkollegInnen

am 14.Juni 2018 von 14:00bis 15:30 Uhr in Räumen des Deutschen Bundestages in Berlin ein.

Ein Vertreter jeder Gruppe sollte in einem drei-minütigem Statement, die Auswirkungen der Benachteiligung infolge der Rentenüberleitung vortragen.

 

 

Am 10. Juni kommt im ZDF von 18:00 - 18:30 Uhr eine Sendung über Altersarmut, worin teilweise über die in der DDR geschiedenen Frauen am Beispiel einer Betroffenen berichtet wird.

(Dieser Beitrag wurde vom Sender auf September verschoben.)

 

 

 

Mitgliederversammlung 2018 aller Ordentlichen Mitglieder (OM)

 

am 13. Juni 2018 von 12:00 bis ca. 16:00 Uhr

im Soziokulturellem Zentrum "Die Villa" in 04109 Leipzig Lessingstr. 7

 

Zur Mitgliederversammlung sind nur OM und eingeladene Gäste berechtigt. Die Vorlage der Einladung ist Pflicht. Die Teilnahmebestätigung und wer als Gast eingeladen werden möchte ist bis 25.5.18 schriftlich an das Postfach oder telefonisch an Frau Hanke (siehe Vorstand) einzureichen.

 

 

Infos von Frau Böker

 

Hörfunksendung am 24.4.18 von 19:04 bis 19:30 Uhr über die Thematik der in der DDR geschiedenen Frauen bei rbb Kulturradio

 

Kunstprojekt

Für das von der MV an die Neuen Aufraggeber mit Herrn Koch beauftragte Kunstprojekt wurde eine Künstlergruppe gefunden, welche die Umsetzung annehmen und umsetzen will. Details werden noch abgestimmt; über das Ergebnis soll auf der MV im Juni berichtet werden.

 

"Ein Stück mehr Rentengerechtigkeit" - Aufarbeitung der Nachwendezeit  am 11. April in Dresden war eine Veranstaltung auf Einladung des DGB Dresdens und des Vereins ARBEIT UND LEBEN auf dem Podium mit der Sächsischen Staatsministerin Petra Köpping, mit  Teilnehmern des Seniorenbeirates der Stadt Halle, des Vereins der technischen Intelligenz "Chemiker und Naturwissenschaftler" in der DDR und der Interessengemeinschaft Deutsche Reichsbahn mit Dietmar Polster sowie des Vereins der in der DDR geschiedenen Frauen. Für unseren Verein sprach Frau Margit Wolf.

 

 

 

 

Erfurt, den 23. Februar 2018

 

R2G, d.h. die rot-rot-grüne Landesregierung Thüringens fordert mehr Engagement für Ost Renten von künftiger Bundesregierung :

 

Die Fraktionen von DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Thüringen senden einen deutlichen Appell an die künftige Bundesregierung, die Angleichung der Lebensverhältnisse nun konkret in den Fokus zu nehmen und einen Fond aus Steuermitteln mit einem Volumen von mindestens 500 Mio € jährlich für all jene Menschen in Ostdeutschland zu schaffen, die durch die Rentenüberleitung der Nachwendezeit Nachteile erlitten haben. Gleiches gilt für die in der DDR geschiedenen Frauen.

 

Karola Stange, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE: " Die massive Benach-teiligung, die sich für die in der DDR Geschiedenen  - fast alle ohne Versorgungsausgleich - mit dem Wechsel in ein anderes Sicherungssystem ergeben hat, muss endlich beseitigt werden.

 

 

Dem Antrag auf Entschädigungsfond hatte sich kurzfristig die CDU-Fraktion angeschlossen, so dass die Abstimmung einstimmig war.

 

 

Diana Golze (Arbeits- und Sozialministerin im Land Brandenburg)  wies darauf hin, dass der Entschädigungsfond zügig und in  Abstimmung mi Verein der in der DDR geschiedenen Frauen erarbeitet und schnellstmöglich in Kraft treten soll.

 

Der Antrag geht auf Aktivitäten der Städtegruppe Königs Wusterhausen mit ihrer Leiterin Frau Lauterbach zurück. Die Gruppe hatte sich zuletzt am 23.1.2018 getroffen und als Gast  Ministerin Golze, die Landesgleichstellungsbeauftragten Frau Monika von der Lippe, Frau Ella Voigt (Gleichstellungsbeauftragte von Dahme Spreewald) und Frau Petra Gröhnke (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Königs Wusterhausen) in das  Mehrgenerationenhaus in Königs Wusterhausen eingeladen, 

um auf die Ungerechtigkeit des RÜG für die in der DDR geschiedenen Frauen und die Umsetzung der Forderung des CEDAW-Ausschusses vom März 2017 zu appellieren.

 

 

Mittwoch, der 31.01.2018

Entschädigungsfond für in der DDR geschiedene Frauen

- Antrag der SPD-Fraktion, der Fraktion DIE LINKE und der Fraktion BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN im Landtag Brandenburg auf der Tagesordnung der 55. Sitzung des Brandenburger Landtages

 

Die Plenarsitzung findet von 10:00 Uhr - 18:25 Uhr im Plenarsaal des Landtages von Brandenburgs statt. Als 14. Tagesordnungspunkt steht der Entschädigungsfond für in der DDR geschiedenen Frauen als Drucksache 6/8019 auf dem Programm.

Unter "Politikerschreiben" ist der Antrag zu lesen. Im Regionalprogramm kann die Tagung live verfolgt werden.

 

 

Das Buch "Mütter ohne Wert" von Christina Seidel , worin 13 Fallgeschichten betroffener Frauen beschrieben sind und welches ein gutes Nachwort von Frau Seefeld zur Sachlage enthält, kann für 2,50 € bei Frau Seefeld unter dseefeld@gmx.de bestellt werden.

 

Der Verein der in der DDR geschiedenen Frauen  bedankt sich bei  den Ilmenauerinnen mit ihrer Leiterin Frau Debertshäuser für die zahlreichen Initiativen für die benachteiligten Frauen, für ihr unermüdliches Kontaktieren der Politiker aller Parteien und gratuliert Frau Heike Debertshäuser zu ihrer Auszeichnung  mit dem Frauenförderpreis des Ilm-Kreises.

 

Montag, 29.Januar 2018 im Funkhaus des MDR 22:05 Uhr Sendung FAKT

 

Thema Altersarmut mit Hanna Kirchner und der IG Magdeburg

 

 

In Sachsen Anhalt werden ab Montag, dem 29.01.2018 INFORMATIONSPAKETE an 16 Bundesländer, an die Ministerpräsidentinnen, an den Bundesrat und den Bundestag von der IG Magdeburg und ihrer Leiterin Frau Kirchner mit Hilfe des Büros der Gleichstellungsbeauftragten verschickt: mit den Forderungen, dem Buch "Mütter ohne Wert" und der Ausstellungsbroschüre

 

 

Presseinformation 01/2018 vom 15.01.2018 an die Medien/Presse, MdBs, MdEPs, Gleichstellungsbeauftragte/ Unterstützerinnen, Pressestellen der Ministerien

 

Koalitionsvertrag muss Ende des Rentenunrechts beinhalten - UN-Forderung nach Ausgleichsfond für die in der DDR geschiedenen Frauen ist unverzüglich einzuleiten.

 

"Die Regierung muss sich nun endlich mit uns an einen Tisch setzen. Der Koalitionsvertrag soll einen Ausgleichsfonds für die Anerkennung unserer Rentenansprüche nennen. Die kommende Regierung muss deutlich zeigen, dass  der UN-Menschenrechtsausschuss CEDAW mit dieser Forderung respektiert wird. Unsere Frauen haben 28 Jahre gewartet. Das ist genug Ent-würdigung!", macht sich Barbara Riechert (Vorstand, Verein der in der DDR geschiedenen Frauen) Luft, nachdem der Vorstand die Sondierungsgespräche besprochen hat. Eva Wenzel (Vorstand) ;"Unsere Frauen haben gezeigt, dass wir im Recht sind. Man hat uns einen Teil der erarbeiteten Rente vorenthalten. Wir müssen mit über 65 Jahren bis 80 arbeiten. Selbst die UNO sagt, die Regierung muss uns die Renten vollständig bezahlen. Wann tut sie das?" Der Vorstand und die Städtegruppen des Vereins werden weiter arbeiten; sie schreiben neue Briefe, treffen Abgeordnete.

 

"Wir sehen nichts Konkretes im Sondierungspapier. Es muss Geld für den Fonds her. Das wollen wir schriftlich"; so B- Riechert, "Frau Merkel und Herr Schulz" müssen sich dazu bekennen."

Sie wird mit den Leiterinnen der Städtegruppen in den nächsten Wochen eine Forderungsliste zur Gestaltung des Ausgleichsfonds und der Entschädigung besprechen.

 

 

Im Sondierungspapier ist die Rede von "Anerkennung der Lebensleistung". Rente soll "gerecht und zuverlässig" sein. Für die DDR-Geschiedenen ist das Unrecht nicht mit einem Wechsel von Grundsicherung zu der in Aussicht gestellten "Grundrente" aufgehoben. Es würde eher verfestigt. Sie sind keine Bedürftigen und beantragen selten Grundsicherung. Eher gehen sie hochbetagt arbeiten. Sie fordern endlich - mit der UN auf ihrer Seite  -  die Anerkennung, Überleitung, Aus- und Nachzahlung eigens erworbener Rentenansprüche.

 

"Ich bin 2010 zu UN gereist, für unsere Recht. Ich schreibe seit einem Jahrzehnt die Ministerien an. 2017 forderte der UN-CEDAW-Ausschuss einen Ausgleichsfonds für uns. Der will 2019 Ergebnisse sehen. Wenn die Bundesregierung nicht handelt, setzt sie Menschenrechte insgesamt aufs Spiel," so Hanna Kirchner, die 2011 in Magdeburg sogar Menschenrechte studiert hat. Eine andere sagt, sie könne mit Geld aus einem Fonds wenigstens die Beerdigungskosten selbst zahlen. Viele Unterstützerinnen befürchten, dass junge Menschen noch mehr Vertrauen in die Demokratie verlieren, wenn die Staat Unrecht begeht und damit so durchkommt. Eine finanzielle Lösung ist auch aus demokratischen Grund dringend nötig. Der Staat darf sich nicht wegducken; er muss Fehler korrigieren. Was sonst will man im Frühjahr 2019 der UN sagen, wenn diese die Umsetzung prüft.

 

Im Juni im Bundestag und im Wahlkampf haben viele CDU- und SPD-Abgeordnete versprochen, die UN-Forderungen vom Februar/März 2017 umzusetzen. Die Frauen warten.

 

Der Verein mit den 33 Städtegruppen (3000 Mitglieder, 300.000 Betroffene) kämpfen seit 28 Jahren für ihr Recht. Alle Gerichte wurden befasst, keine politische <lobbyebene ausgelassen. Eine Wanderausstellung ist seit zwei Jahren ausgebucht. Eine Broschüre dokumentiert die Ausstellung und die Forderung des Überprüfungsausschusses des UN-Abkommens über die Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau (CEDAW).

 

                

                                                                             (Verfasserin: M. Böker)

      

 

                    

 

12.12.17  

SPD-Landesgruppe Ost lädt die Opfergruppen in den Bundestag

Für uns war Frau Margit Wolf (Leipzig) und Frau Böker dabei. Frau Wolf stellte dar, wie das Unrecht vom Einheitsvertrag und RÜG (Rentenüberleitungsgesetz) die in der DDR geschiedenen Frauen betrifft, welche Rentenansprüche nicht anerkannt und in der Überleitung 'gestrichen' wurden und was Sie fordern. Frau Böker hat die Forderungen teilweise erweiternd dargestellt und wie die anderen Gruppen darauf verwiesen, dass es nicht um Härtefälle, sondern um eine individuelle Aufrechnung geht (UN CEDAW 3/17), und es die UN konkret als Unrecht bezeichnet hat. Eine Härtefallfond ist für unsere Sache keine Lösung. Bisher hält die SPD bei einer Fondslösung. Der Fond ist derzeit mit

600 Mio € angedacht und man sähe keinen Spielraum für mehr. Die SPD wolle keine falschen Hoffnungen wecken.

Für die ca. 500.000 Betroffenen aller Opfergruppen, wären ein paar Milliarden notwendig. Das Problem und die Finanzierung  muss  dann von der neuen Regierung geklärt werden.

 

 

Der Radiobetrag "Wie die DDR-Geschiedene nach der Wiedervereinigung für Gerechtigkeit kämpften" vom 5.12.17

 

moderiert von Astrid Springer kann wie folgt im Internet aufgerufen werden:

 

 

Mediathek. rbb-online.de/Radio/Kulturtermin/Wie-DDR-Geschiedene-nach der Wiedervereinigung..........  (ca. 25 Minuten)

 

 

Frau Springer weist am Ende darauf hin, dass der UN-CEDAW-Ausschuss, von der Regierung eine Entschädigung "verlangt" und nicht empfiehlt.

Da Deutschland das Menschenrechtsabkommen ratifiziert hat, sind Überprüfungsausschüsse verbindlich.

 

 

 

Informationen  des Vorstandes zu aktuellen Aktionen und

zu Presseartikeln + Termine für Radio- und TV-Sendungen

 

 

 

 

Rententhematik der in der DDR geschiedenen Frauen im Thüringer Landtag

 

Am 26.10.2017 fand im Thüringer Landtag ein Anhörungsverfahren gemäß § 79 der Geschäfts-ordnung - Drucksache 6/2931 des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit statt.

"Thema: Armut bekämpfen - Armutsprävention stärken"

 

Hierzu wurde Frau Hußke von der IG Erfurt eingeladen.

Mit einer fünf Minuten Redezeit konnte Frau Hußke darauf hinweisen, dass die in der DDR geschiedenen Frauen durch den Einigungsvertrag und dem RÜG um das alte und das neue Rentenrecht betrogen wurden.

Sie erklärte den Stand der jetzigen Situation und teilte nochmals das Ergebnis des CEDAW-Ausscusses vom März 2017 mit.

Frau Hußke bat den Ausschuss um Unterstützung hinsichtlich unserer Forderung, das Problm der in der DDR geschiedenen Frauen mit in den Koaltionsvertrag aufzunehmen.

 

 

20.09.17 Diskussion zum Thema "Gerechtigkit in Ostdeutschland im UT Connewitz, Leipzig

 

Zu dieser Veranstaltung lud das ND (Neues Deutschland) mit Journalist und Moderator Hendrik Lasch die SG Braunkoheleveredlung mit ihrem Sprecher Artur Hänel, den Verein der in der DDR geschiedenen Frauen mit Sprecherin Frau Inge Hanke und die Politiker Daniela Kolbe (MdB und SPD-Sprecherin für Arbeit und Soziales,  mitverantwortlich für den SPD-Beschluss zum Gerechtigkeitsfond) und Susanna Karawanskij, MdB Linke, Ostkoordinatorin.

Von Seiten der Braunkohleveredlung wurde eine stark engagierte Diskussion zu den Benachteiligungen geführt. Der Moderator sorgte dafür das auch die in der DDR geschiedenen Frauen zur Diskussion kamen.

 

Unter der Überschrift "Ost-Rentner planen Protest +  Lücken bei der Rentenüberleitung sollen geschlossen werden erschien ein guter Artikel zu dieser Veranstaltung.    (zu lesen bei "Wir in den Medien")

 

 

12.09.17 OSTKONFERENZ mit von Rentenungerechtigkeiten Betroffenen aus allen ostdeutschen Bundesländern im Studio 3 des Listhauses in Leipzig mit der der Staatsministerin für Integration und Gleichstellung Frau Petra Köpping

 

 

 

Zu dieser Diskussionsrunde  hatte die EVG (Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft) Ortsverband Leipzig aufgerufen und die Gäste MdB Arnold Vaatz (CDU), Katrin Göhring-Eckardt (Grüne), Daniela Kolbe (SPD) und Katja Kipping (Line) eingeladen.   Von der CDU und den Grünen erschien kein Vertreter. Für Frau Kipping ist Frau Dr Bunge, welche das Zustandekommen  des  Einigungsvertrages miterlebt hat, ge-kommen.  Jede teilnehmende Berufs- und Personengruppe hat mit Sprechern die Benachteiligungen plastisch aufgeführt. Für die in der DDR geschiedenen Frauen sprach Frau Margit Wolf.

Der Unmut über die von der Politik immer wieder abgelehnten Eingaben der betroffenen Gruppen zu berechtigten Forderungen war deutlich zu spüren. Da bisher keine Gruppe nach haltiges Gehör für die Benachteiligungen gefunden hat und die Politiker keine Lösung finden wollen, wurde der Vorschlag gebracht, im kommenden Jahr vor der Sommerpause eine große Demo mit allen 17 benachteiligten Gruppen zu organisieren.

 

11.09.17 OSTKONFERENZ im Hygienemuseum, Dresden

mit den Staatsministerinnen Frau Petra Köpping und Frau Eva-Maria Stange und dem Stellvertretenden Ministerpräsident Martin Dulig dem Thüringer Minister und Vorsitzender des Forum Ostdeutschland der SPD Wolfgang Tiefensee

 

Frau Petra Köpping war Initiatorin für diese Veranstaltung in deren Mittelpunkt die Ungerechtigkeiten bei der Überführung der Ostrenten in das bundesdeutsche Rentenrecht und die gebrochenen Erwerbs-biografien vieler Ostdeutscher nach 1990 angesprochen wurden.

 

Frau Margit Wolf sprach für die in der DDR geschiedenen Frauen, die weder das alte noch das neue Rentenrecht zugesprochen bekamen.

 

 

 

 

 

 

 

IG Leipzig trifft Frau Nahles

 

Am 2.08.2017 besuchte die IG Leipzig eine Veranstaltung der SPD in der Alten Börse  zu der Frau Daniela Kolbe die Arbeits- und Sozialministerin Frau Andrea Nahles eingeladen hatte. Die einzelnen Beiträge, bei denen es um Rente ging, wurden von den Zuhörern mit viel Beifall aufgenommen.

 

 

 

 

Bundesweite Konferenz der 16 Landesfrauenräte in Dresden am 17. Juni 2017

Unser Verein präsentierte die Ausstellung "Frauen kämpfen für ihr Recht"  am Fachtag zum Thema "Frauenarmut in einem reichen Land". Frau Lasch, Beauftragte für die Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Frauenrat beantwortete Fragen zur Ausstellung und zur Benachteiligung der in der DDR geschiedenen Frauen. Dafür gab es extra Redezeit in der Tagesordnung der Konferenz. Für die meisten der ca. 150 Teilnehmer aus allen Bundesländern war das Thema unbekannt. Zwei der fünf teil-nehmeden betroffenen Frauen aus Dresden sprachen ihre persönliche Misere infolge der negativen Reglung im Rentenüberleitungsgesetz (RÜG) von 1991 an.

 

Die Konferenz der Landesfrauenräte verabschiedete einstimmig eine Resolution zur Beendigung der Diskriminierung der in der DDR geschiedenen Frauen. Dieses Ergebnis ist eine großartige Unterstützung.

 

 

 

 

 

 

 

Am 16.Juni 2017 fand in der Sächsischen Staatskanzlei ein Empfang der Mitgliedesvereine des Sächsischen Frauenverband statt. Auch daran nahm unser Verein mit Frau Lasch teil. Frau Köhler, die stellvertetende Vorsitzede des Landesfrauenrates spricht in ihrer Rede die Situation der in der DDR geschiedenen Frauen, die dringend eine Verbesserung bedarf.

 

 

MV/Wahl

Der gestrigen Wahlversammlung waren die ZDF-Crew und der mdr Sachsenspiegel gefolgt. Insbesondere wurde die Fragestunde mit Frau Köpping aufgezeichnet.

 

Der mdr  hat seinen Beitrag bereits gestern  im Sachsenspiegel gesendet.

 

Das ZDF zeigt heute (15.06.17) um 21.45 Uhr im HEUTE JOURNAL sein Ergebnis.

 

Die mdr-Umschau sendet ihren Mitschnitt am Dienstag, dem 20.Juni.

 

 

Mitgliederversammlung/Wahl

am 14.Juni 2017 ab 11.30 Uhr findet in der Lessingstr. 7 in Leipzig die vorgeschriebene Mitglieder- und Wahlversammlung des Vereins der in der DDR geschiedenen Frauen statt.

 

Ab 13 Uhr

wird die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration (SPD) Frau Petra Köpping dazukommen und sich etwa eine Stunde lang den Fragen der Frauen stellen. Sie diskutiert die Forderung des UN-Frauenrechtsausschusses (CEDAW) nach einem Ausgleichsfond und Entschädigung mit den betroffenen Frauen.

 

Ab 15 Uhr

beginnt einen Präsentation und Diskussion des geplanten Kunstprojektes der Neuen Auftraggeber mit Alexander Koch . Das Projekt soll 2018 für  öffentliche Aufmerksamkeit sorgen.

 

Gemeinsames Informationsgespräch der ASF Leipzig (AG sozialdemokratischer Frauen) mit den SPD-Politikern Frau Dr Daniela Kolbe BdM (Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, Mitglied im Innenausschuss und im Petionsauschuss) und Dr Jens Katzek (Direktkandidat für die SPD im Bundestagswahlkampf) mit Vertretern des Vorstandes des Vereins der in der DDR geschiedenen Frauen sowie Betroffenen am 16.04.2017   in der Denkbar in Leipzig

Im Rahmen des Gespräches wurde die klare Benachteiligung der in der DDR geschiedenen Frauen gegenüber den westdeutschen geschiedenen Frauen und die Verschlechterung der Rentenbewertung durch das Rentenüberleitungsgesetz angesprochen und mit eklantanten Beispielen aus den Reihen der Betroffenen belegt. Erstmalig wurde über eine Summe X für die Nachbesserung diskutiert. Die teilnehmenden SPD-Politiker setzen sich für einen Ausgleichsfond für alle benachteilgeten Gruppen ein, mit dem Ziel dies in das Programm der SPD aufzunehmen.

 

Die Stellungnahme zum "SPD-Gerechtigkeitsfond" den Text dazu finden sie unter Politikeranschreiben

 

Frau Bökers Statement zum Ergebnis der 66. CEDAW-Session:

vorläufig brachte die Teilnahme der in der DDR geschiedenen Frauen an der 66. Sitzung des UN-Frauenrechtsausschusses CEDAW am 20./21.02.2017 endlich eine öffentliche Thematisierung ihrer Sache bei der UN. Zweimal wurde am 21.2.17 seitens des UN-Ausschusses nachgefragt, ob die Regierung nicht endlich eine Lösung einführen wolle, das "Unrecht" berseitigen wolle, etwa mit einem Ausgleichsfond und Entschädigungen. Es wurde gesagt, von einem Land wie Deutschland werde das erwartet...  und die ablehnenden Aussagen der Regierung seien nicht zufriedenstellend.

 

Es steht zu befürchten, dass dennoch die Regierung die Sache weiter aussitzt, die "biologische Lösung" anstrebt. Da hilft nur eine andere Regierung, ein*e andere Finanzminister*in, welche*r nicht den Einheitsvertrag mit diesem Fehler gemacht hat. Ein Ausgleichsfond, eine fiktive Berechnung der Renten und sie steuerfinanziert via des Fonds auszuzahlen, das würde CEDAW Artikel 4.1. und unserem Grundgesetz entsprechen; das würde auch dem BVG- Abweisungsurteil  (Bundesverfassungsgericht) von 2003  gerecht werden.

 

In der Umschau vom 7. März wurde diese Problematik anschaulich behandelt.

 

Unterstützen Sie den Verein mit Spenden; mit seiner Gemeinnützigkeit wird die Abzugsfähigkeit gewährleistet.

 

 

 

Pressemitteilung  02/2017

 

Bundesregierung Deutschland vor dem UN CEDAW-Ausschuss, 66. Sitzung

                        am 21. Februar 2017, Genf, 10-13 Uhr und 15-17 Uhr

 

Der kombnierte 7. und 8. Staatenbericht der Bundesregierung Deutschland zum Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW), der von der CEDAW-Allianz zivilgesellschaftlicher Organisationen in Deutschlandn verfasst wurde, wird vom 19.2. - 21.2.2017 in Genf behandelt. Die Delegierten der Verbände werden sich am Sonntag, dem 19.2.17 in Genf vorbereiten und dann am Montag mehrere Stunden, davon eine Stunde  vom 16-17 öffentlich mit dem UN-CEDAW-Ausschuss austauschen.  Danach führt am Dienstag, dem 21.2.17 der UN-Ausschuss den Dialog mit der Delegation der Bundesrepublik. Diese wird mit verschiedenen Ministerien des Bundes u.a. dem BMFSFJ und dem Auswärtigen Amt vertreten sein.

 

Öffentliche Übertragungen werden in Magdeburg vom Landesfrauenrat Hamburg und vom Deutschen Frauenring in Berlin angeboten.

 

In Erfurt findet die öffentliche Übertragung im Rathaus Zimmer 403 von 10-13 Uhr und von 15 - 17 Uhr statt.

 

 

Sie können online selbst der Veranstaltung folgen.

                       

                                #CEDAW-de

 

Starten der Live-Übertragung mit http://webtv.un.org/meetings-events/

 

dann links im Menü >UN HUMAN RIGHTS TREATY BODIES

dann > Communitee on the Elimination of all Forms of discrimination Against Woman

 

anklicken.

 

Die Befragung fußt auf mehrere im Vorfeld geführten Frage- und Antwortprozessen. Einbezogen werden die Fragen und Empfehlungen , die Sachverhalte aus den Alternativberichten unserer Verbände und dem gemeinsamen Bericht der CEDAW-ALLIANZ (Deutsch) sowie 10 einzelnen Detailberichten verschiedener Verbände sowie von nationalen Menschenrechtsinstituten > der Bericht des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

 

Von unserem Verein nimmt Frau Barbara Riechert und die Menschenrechtsexpertin Frau Böker an dieser Veranstaltung teil. Frau Böker hat eine kurze Redezeit eingeräumt bekommen und trägt einen Einzel-Antrag  zur Thematik der in der DDR geschieden Frauen vor.

 

 

 

CEDAW-Alternativbericht - Tagung am 14.12.2016 in Berlin

 

Am 14.12.2016 übergab die CEDAW-Allianz offiziell der Bundesregierung ihren Alternativbericht. Er bezieht sich auf den kombinierten 7. und 8. Staatenbericht für Deutschland zum Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung  jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW).

Anwesend waren vom Vorstand Frau Riechert und als Opfervertreterin Frau Lauterbach. Beide sind Mitglieder der CEDAW-Allianz und haben aktiv an der Erarbeitung des Berichts mitgearbeitet.

 

Die Ergebnisse des Alternativberichts zeigen:

Gleichstellung zu erreichen und Diskriminierung zu beseitigen erfordert entschlossenes politisches Handeln und Akteurinnen welche die notwendigen Prozesse befördern und kritisch begleiten.

In der Diskussion wurde von Frau Riechert auf die Dringlichkeit der Umsetzung der Forderungen der CEDAW-Allianz, insbesondere auf das Anliegen der in der DDR geschiedenen Frauen hingewiesen.

Es gab von den Teilnehmern Unterstützung und es wurden dafür auch Maßnahmen und Hinweise aufgezeigt.

 

Die CEDAW-Allianz fordert:

die seit über 26 Jahren von vielen Seiten und von drei Bundesratsbeschlüssen seit dem Einheitsvertrag nachweisbar als Unrecht bezeichnete Rentenunterbewertung der Betroffenen durch eine sofortige gerechte Lösung zu beenden. Sie muss endlich in die Lebensleistung (40 Erwerbsjahre und Fürsorgearbeit) anerkennende Renten übergeleitet werden.

 

Der Alternativbericht liegt seit Anfang Dezember dem UN-CEDAW-Ausschuss vor, der die Einhaltung des Übereinkommens überwacht.

 

Unser Vorstand ist überzeugt, dass dieses Ergebnis ein weiterer Schritt zur Erfüllung unserer Zielstellung ist.

 


IG Chemnitz

 

Am 27.10.2016 fand im Frauenzentrum "Villa Lila" ein Treffen von Vereinsmitgliedern aus Chemnitz  mit Teilnahme der Vorstandsmitglieder Gisela Ficker und Barbara Riechert statt. Damit wurde die einst aktive IG wieder belebt. Pia Hamann, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt hat sich bereit erklärt, diese IG und das Anliegen der in der DDR geschiedenen Frauen  zu unterstützen.

 

 

CEDAW-Alternativbericht / CEDAW-Allianz-Ausschuss

 

Der Verein der in der DDR geschiedenen Frauen beteiligt sich mit einem Beitrag, in welchem die Diskriminierung und Benachteiligung der betroffenen Frauen beschrieben wird,  im CEDAW-Allianz-Ausschuss mit. Das Gremium läuft unter den Federführung des Deutschen Frauenrates und hat das Ziel, die Umsetzung der Menschenrechtsverpflichtungen in der BRD hinsichtlich der Gleichstellung zu beurteilen, Lücken des Regierungsberichtes aufzuzeigen und frauenspezifische Empfehlungen zu geben. Der Alternativbericht soll Anfang 2017 dem CEDAW-Ausschuss übergeben werden und soll im Februar 2017 in Genf öffentlich verlesen werden, was  im Internet verfolgt werden kann. Zu diesem Thema fanden mehrere Tagungen in Berlin statt, bei welchem uns Frau Böker, Riechert und Lauterbach vertreten haben.

 

Im September fand dazu die letzte Textabstimmung statt. Unser Beitrag wurde ohne Änderung vom Deutschen Frauenrat übernommen.

 

September 2016

 

Zusammenarbeit mit dem Landesfrauenrat Sachsen e. V.

 

Frau Riechert und Frau Lasch trafen sich am 8.9.16 in Dresden mit Frau Gläß vom Landesfrauenrat Sachsen e. V. mit dem Ziel, Unterstützung vom Landesfrauenrat zu erhalten. Die Ausstellung "Frauen kämpfen um ihr Recht", welche bisher erfolgreich in Thüringen und Sachsen-Anhalt lief, soll auch in Sachsen präsentiert werden. Dafür wurden gemeinsam Orte gewählt, in welchen 2017 die Ausstellung gezeigt werden könnte.

 

IG Dresden

Außerdem wurde mit Vereinsmitgliedern von Dresden, den Vorstandsmitgliedern Lasch und Riechert sowie mit  Frau Gläß vom Landesfrauenrat  ein Initiativtreffen durchgeführt. Ziel war die Wiederbelebung

einer aktiven Initiativgruppe. Der Landesfrauenrat stellt dafür kostenlos die Räumlichkeiten. Frau Gläß stellt sich als Ansprechpartnerin für die IG zur Verfügung.

 

August 2016

 

Zusammenarbeit mit dem Landesfrauenrat Thüringen

Frau Riechert stellt bei einer Vorstandsitzung des Landesfrauenrat Thüringen in Erfurt den Verein der in der DDR geschiedenen Frauen vor. Es werden Schwerpunkte für eine Zusammenarbeit festgelegt. 

Der Kampf um die Anerkennung der Lebensleistung unserer Frauen um eine rentenrechtliche Verbesserung wird vom Landesfrauenrat unterstützt.  Aktionen gegen die Alterarmut der Frauen sollen künftig gemeinsam geplant und durchgeführt werden.

 

 

 

Info zur Mitgliederversammlung vom 8.06.2016

Nach unserer Mitgliederversammlung sind sich alle Teilnehmer einig, den 25jährigen Kampf für eine politische Lösung gegen Diskriminierung und für die Anerkennung der Lebensleistung durch eine angemessene Rentenbewertung mit Nachteilausgleich fortzusetzen.

Wir werden  den Kontakt zu unseren Politikern intensivieren und alle Mittel des politischen Lobbys für die Zielsetzung einsetzen sowie die Öffentlichkeitsarbeit verstärken.

Außerdem wird der Verein die Kontakte zu anderen Verbänden weiter ausbauen. 

Durch Frau Böker ist es uns gelungen, den Kontakt zu Kunstschaffenden herzustellen und diese für ein gemeinsames Projekt zu gewinnen, welches das Anliegen der in der DDR geschiedenen Frauen der Öffentlichkeit eindrucksvoll vorführt. Zur Mitgliederversammlung fand dazu ein erster workshop statt, bei welchem interessante Ideen zusammen getragen wurden.

 

 

 

 

Lesungen des Buches "Mütter ohne Wert" siehe extra Seite!

Der Wert der Mütter? Über Geld spricht man nicht, sprechen wir also über Geld.  

 

  

***

 

Leipzig 23.-24.10.2015

Frauen der IG Leipzig waren eingeladen zu einer Fahrt nach Berlin von Frau Monika Lazar, MdB, Grüne. Das Programm war wie immer reichhaltig und interessant. Beim Gespräch mit Frau Lazar wurden Informationen und Erfahrungen ausgetauscht.

 

21.10.2015 

Unterschriftensammlung zum Thema Mütterrente

 

 

Brüssel 12.-14.10.2015

Sechs Frauen aus Thüringen und Sa/A erlebten eine sehr eindrucksvolle politische Bildungsfahrt nach Brüssel mit einer Ausschusssitzung im Plenarsaal des Europaparlaments und der Eröffnung einer Wanderausstellung über

Stéphane Hessel "Die Würde des Menschen...". 

Eingeladen hatte Gabi Zimmer, Fraktionsvorsitzende der Fraktion der Europäischen Linken und Nordischen Grünen Linken.

 

 

Berlin 02.10.2015

Eine Rentendebatte im Bundestag: Es ging u.a. um den Antrag der Linksfraktion

"Spezifische Altersarmut Ost durch Korrektur der Rentenüberleitung beheben"

 

Berlin 06.-18.09. 

Foto-Ausstellung über die in der DDR geschiedenen Frauen

Frauen kämpfen um ihr Recht

Die Ausstellung kann weiter ausgeliehen werden. 

Fotos und Informationen  - dazu eine 

PRESSEMITTEILUNG 4/2015

 

***

 

Vor 25 Jahren, am 31.August 1990 wurde der

EINIGUNGSVERTRAG unterschrieben.

Leider haben die Herren Schäuble und Krause dabei

Frauenrechte sträflich vernachlässigt,

z.B. beim Thema Rente der geschiedenen Frauen aus der DDR.

 

 

Halle 6.07.2015

Anlässlich des Todes einer Betroffenen 

Erst 2014 hatte die Tochter einen Brief an Bundesministerin Schwesig geschrieben, der nie beantwortet wurde. Brief lesen

Deshalb wurde nochmals ein Brief an die Ministerin auf den Weg gebracht, in dem die Problematik der DDR-Geschiedenen am Beispiel dieser 93-Jährigen geschildert wird. Sie hatte 4 Kinder und in der DDR eine Mindestrente, die seit den 90-er Jahren nicht mehr angepasst wurde. Mit welchem Recht? Hier wird die Enteignung und Diskriminierung besonders deutlich. Brief der IG Halle lesen

Auch die Autorin des Buches "Mütter ohne Wert"  Christina Seidel schrieb aus diesem Anlass einen Brief. Alle drei Briefe werden von Dr. Karamba Diaby, MdB, SPD, für uns der Ministerin persönlich übergeben.

siehe auch bei IG Magdeburg!

 

Berlin, Bundestag 02.07.2015

Aus einer Erklärung von Mitgliedern des Bundestages, Fraktion DIE LINKe

zur abschliessenden Ablehnung von Petitionen:

Erklärung lesen

 

Erfurt 30.06-02.07.2015

Frauen der IG Erfurt waren zu einer Informationsfahrt nach Berlin eigeladen von  Martina Renner, MdB, DIE LINKE. Im Programm waren u.a. Besuche im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. In beiden Fällen konnten Fragen gestellt werden.

Auf die Frage nach unserer UN-Untersuchung wurde ihnen versichert, dass im Jahr 2013 von der Kommission CEDAW eine Anfrage an die Bundesregierung gekommen sei und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales beantwortet worden sei.

Wir erwarten nun also, dass die UN-Kommission unseren  Antrag weiter bearbeitet, um ein rechtlich verbindliches Urteil zu sprechen, wie die Diskriminierung zu beseitigen ist.

 

Magdeburg 26.06.2015

Die IG Magdeburg hatte vor 1 Jahr einen Brief an Bundesministerin Schwesig geschickt, der nicht beantwortet wurde. Jetzt schrieb sie noch einmal dorthin mit der Bitte um Antwort. Burkhard Lischka, MdB, SPD, schrieb einen Begleitbrief und überbrachte für sie die Post persönlich in Berlin.

Brief der IG Magdeburg

 

Bad Salzungen  25.06.2015

Rita Roth von der Initiativgruppe Bad Salzungen nahm am Seniorentag im Thüringer Landtag teil. Sie nutzte die Gelegenheit, auf unsere Forderung und die Tatsache, dass uns die Zeit davon läuft, aufmerksam zu machen.

 

PRESSEMITTEILUNG Juni 2015

Neuer Vorstand beschreitet neue Wege...  weiter lesen 

 

Magdeburg 11.06.2015 

Unsere diesjährige Mitgliederversammlung war sehr gut besucht. 40 Mitglieder von nah und fern waren angereist. Der neu gewählte Vorstand besteht aus fünf Frauen. Für die Unterstützung bei Öffentlichkeitsarbeit und Buchführung wurden sachkundige Mitglieder gewonnen. 

 

Erfurt 22.04.2015

Zu einer Diskussionsrunde waren Mitglieder der IG Erfurt bei der CDU eingeladen. Mitglieder des Landtages Thüringen, die Frauen E. Holzapfel, Kr. Floßmann, Chr. Liebetrau und Herr H. Worm, informierten sich über den Stand des CEDAW-Verfahrens. Nach reger Diskussion versprach Herr Worm, das Anliegen zu unterstützen und zu helfen, es weiter in das öffentliche Bewusstsein zu tragen.

 

Halle 13.04.2015

Beim April-Treffen der IG Halle war Dr. Karamba Diaby, MdB, SPD, zu Gast. Es war ein lebhafter Austausch, eine sehr interessante Diskussion mit den über 20 Anwesenden. Herr Diaby will weiterhin versuchen, unser Anliegen gemeinsam mit seinen Ostkollegen aller Parteien im Bundestag bei passenden interparlamentarischen Gesprächen einzubringen.

 

Magdeburg 12.03.2015

Ein Treffen von Leiterinnen der Initiativgruppen fand in Magdeburg statt. Frauen aus 13 Gruppen von Orten zwischen Rostock und Suhl waren angereist trotz der großen Entfernungen. Das Treffen galt dem gegenseitigen Kennenlernen, der Diskussion und dem Gespräch mit Marion Böker, die den aktuellen Stand des CEDAW-Verfahrens und der geplanten Porträt-Ausstellung beschrieb.

                                             

PRESSEMITTEILUNG  01/2015, 17.02.2015

Fotoausstellung über den Kampf der in der DDR geschiedenen Frauen in Berlins Mitte - Sponsoring gesucht - Diskriminierte Rentnerinnen kämpfen weiter gegen Unrecht mit Hilfe eines UN-Untersuchungsverfahrens unter CEDAW in Genf...

Weiter lesen 

 

Leipzig März 2015

Die monatlichen Treffen der IG Leipzig finden ab 10. März in der Rosa-Luxemburg-Straße 19/21 im Büro von Daniela Kolbe, MdB, SPD statt, wie üblich jeden 2. Dienstag im Monat 13.00 - 14.30 Uhr. Alle Mitglieder und Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Leipzig, 16.02.15

Mitglieder der IG Leipzig trafen sich mit Monika Lazar, MdB, Bündnis 90/die Grünen, um mit ihr über die Ungerechtigkeit bei der "Mütterrente" zu sprechen. Nach einer Ausarbeitung von Edith Blaut, Leipzig, bekommen sogar Witwer mehr von der "Mütterrente" angerechnet als sehr viele Mütter...

Siehe neue  Seite!

 

Berlin Jan 2015

Der Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V. hat unserem Verein der DDR-geschiedenen Frauen zum Jahresende 2014 eine größere Spende zur Verfügung gestellt. Sie soll wie einige andere großzügige Spenden zur Gestaltung einer Porträtausstellung genutzt werden.

Allen Spendern sei hiermit herzlich gedankt!

 

 Eisenach 2015

Die Gruppentreffen finden auch 2015 jeweils am 1. Freitag des Monats von 10.00 bis 12.00 Uhr statt. Es gibt allerdings, bedingt durch Feiertage und andere Termine, drei Ausnahmen im April, Mai und Juni. In diesen Monaten findet das Treffen am 2. Freitag des Monats statt. Im August ist Sommerpause.

 

Gera 2015

Die Initiativgruppe trifft sich jeweils donnerstags 15 Uhr am 05.02.2015, 09.04.2015, 04.06.2015, 03.09.2015, 03.12.2015 in der Begegnungsstätte "Eichenhof" in der Eichenstraße 11b in 07549 Gera-Lusan. Also ein neuer Treffpunkt 2015.

 

Gera 04. 09.14

Die IG in Gera hatte Herrn Albert H. Weiler, MdB, CDU, zu Gast. In einem konstruktiven Gespräch tauschten beide Seiten sich aus. Er sprach davon, sich des Themas anzunehmen und in Berlin schon Unterstützer gefunden zu haben. Unterstützung von dieser Seite gab es bisher noch nicht genug, deshalb sind wir sehr gespannt und werden ihn beim Wort nehmen. Das nächste Treffen der IG ist am 04. Dezember.


Halle 01.09.14

Frauen aus Leipzig, Erfurt, Magdeburg und Halle trafen sich zum Fototermin mit der Fotografin Frau Nowak und der Texterin Frau Gerlof, die aus Berlin angereist waren. Sie bereiten eine Ausstellung mit Portraits betroffener Frauen vor.

 

Magdeburg 26.08.14

Die Initiativgruppe Magdeburg hatte Herrn Tino Sorge, MdB, CDU, zu ihrem Treffen eingeladen. Herr Sorge zeigte viel Interesse und Verständnis für unser Problem. Es gab heftige Diskussionen über Lücken in der Rentenüberleitung, Bestandsschutz, DDR-Frauenrente, die ungerechte Mütterrente usw. Er meinte, dass schwierige Themen Zeit brauchen, aber dass in diesem Falle die Zeit sehr drängt. Mit viel Material bepackt versprach er Kontakt zu halten und sich einzusetzen.

 

"Equal Pension Day" macht Rentenlücke sichtbar

In Deutschland hat erstmals Anfang August der "Equal Pension Day" stattgefunden. Er steht symbolisch für die Geschlechterkluft bei den Renten. Frauen bekommen durchschnittlich 60% weniger Rente.

Artikel lesen

 

Erfurt 07.08.14

Anlässlich des 12. Tages der Selbsthilfe in Erfurt hat die Initiativgruppe Erfurt nun schon zum 2.x  einen Stand am Anger beantragt und bekommen. Frau Hußke, Frau Kirschke und Frau Hafermalz stellten dort unseren Verein vor. Es gab Besucher, die den Verein noch nicht kannten und sich sehr interessierten, andere gaben unserem Kampf keine Chance. Trotzdem rechnen wir damit, dass sich doch die eine oder andere Frau bei uns meldet, sich registrieren lässt oder als Mitglied in den Verein aufgenommen werden will. Flyer wurden verteilt.

 

Schon seit 15 Jahren kämpfen wir im Verein!

Magdeburg 06.06.14

Unser diesjährige Mitgliederversammlung wurde ein wenig festlich begangen. Es waren von überall her 37 Mitglieder gekommen. Obwohl es noch keinen Grund zum Feiern gibt, wurde durch die Festrednerinnen das anhaltende Engagement der vielen Aktiven innerhalb der langen Zeit gewürdigt. Es sprachen:

Eva von Angern, eine der Vorsitzenden des Landesfrauenrates Sa/A,

Heike Ponitka, Gleichstellungsbeauftragte von Magdeburg und Sprecherin der LAG der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Sa/A,

Marion Böker, Beraterin für Menschenrechte und Genderfragen / Berlin und Vorsitzende im Internationalen Ausschuss des Deutschen Frauenrings.

 

Berlin 22.05.14

Zu einem Fraktionsgespräch zum Thema Rentenangleichung Ost hatte die Partei DIE LINKE eingeladen. Mitglieder aller 19 Gruppen, die bei der "Rentenüberleitung" benachteiligt wurden, waren gekommen. Es wurde über die nächsten Anträge und Initiativen gesprochen.

 

Weißenfels 15.05.14

Bei einer Lesung am Internationalen Tag der Familie in Weißenfels waren viele engagierte Frauen des Ortes zusammengekommen. Die Frage wurde gestellt, wie man helfen könnte. So wurden drei Bücher "Mütter ohne Wert" gekauft, um sie zusammen mit Informationsmaterial des Vereins an Bundestagspolitiker der CDU persönlich weiterzugeben als dringenden Appell, tätig zu werden.

 

Leipzig 13.05.14

Beim Treffen der Initiativgruppe Leipzig war Wolfgang Tiefensee, MdB, SPD, zu Gast. Im Gespräch betonte er, dass durch die Koalition wesentliche Teile des SPD-Konzeptes aufgegeben werden mussten. Angesprochen wurden die Punkte Bestandsschutz für Männer (warum nicht für Frauen?) und Geschiedenen-Witwenrente. Wenn wenigstens hier eine Teillösung geschaffen werden könnte, würde es den Staat nichts kosten. Leider hat Gerechtigkeit auch viel mit finanzieller Machbarkeit zu tun und wird von den Parteien unterschiedlich bewertet und entschieden.

 

Halle 09.05.14

Frauen der IG Halle erlebten zwei sehr informative Tage auf Einladung von Petra Sitte, MdB, DIE LINKEN, in Berlin. Zum Programm gehörte eine Plenarsitzung im Bundestag, ein Besuch im Finanzministerium, in der Landesvertretung Sa/A, eine Führung in der Gedenkstätte für die ermordeten Juden, eine Stadtrundfahrt u.a. Bei der obligatorischen Sprechstunde versicherte Petra Sitte uns ihre Solidarität, beantwortete Fragen und beschrieb die Bemühungen ihrer Partei um eine Lösung unseres Problems.

 

Berlin 15.04.14

Buchlesung in den Räumen der Deutschen Gesellschaft e.V., Berlin

Pressemitteilung

 

Berlin 25.03.14

Bei einem Treffen mit Dr. Gregor Gysi von den LINKEN gab es einen Austausch mit Frauen unseres Vereins über die weiteren Schritte.

 

Halle, Erfurt, Bad Salzungen, Eisenach  März 20014

Ein aktueller Brief ging von der Initiativgruppe Halle an die Ostbeauftragte der BR Iris Gleicke. Anlässlich der Buchlesung wurde in Erfurt spontan ein Buch für Angela Merkel gekauft, das Frau Adamek, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Erfurt, mit vielen Unterschriften und einem Begleitschreiben versehen an die Bundeskanzlerin schickte.

Ebenso adressierten die Teilnehmerinnen der Lesungen in Bad Salzungen und Eisenach gemeinsam einen Brief an die Ostbeauftragte Iris Gleicke mit einem Buchgeschenk "Mütter ohne Wert".

 

Erfurt 14.02.14

Der Petitionsausschuss des Thüringer Landtages hat unsere Petition mit ca. 3000 Unterschriften an die Thüringer Landesregierung übergeben mit einer Empfehlung. Dazu gibt es eine Presseerklärung.

 

***

Wir trauern um unser Ehrenmitglied Christa Wetzel, Künstlerin und Mutter von vier Söhnen, eine der aktivsten und leidenschaftlichsten Vorkämpferinnen und Begründerinnen unseres Vereins.

Am 29.01.14 verstarb sie in Halle.

Wir sind wütend! Sie wurde bestohlen bis zum Jüngsten Tag wie so viele vor ihr. Ab 28.02.14 wird es eine Ausstellung geben mit Aquarellen und Grafiken im Frauenzentrums "Weiberwirtschaft" in Halle, Karl-Liebknecht-Straße 34,

mit einer Lesung am 12.03.14 aus dem Buch "Mütter ohne Wert" von und mit Christina Seidel.

***

Straßburg Oktober 2013

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte

  hat unsere Klage von 2010 leider nicht zur Verhandlung angenommen aus formaljuristischen Gründen, die nicht näher erläutert wurden.

***

  

 

 

 

 

Weiter
Verein der in der DDR geschiedenen Frauen