Home
Aktivitäten
Ausstellung/Projekt
Fotogalerie
Gruppen vor Ort
Geschichte
oft gestellte Fragen
DDR-Rentenberechnung
Politikerschreiben
DDR-Mindestrente
Unser Vorstand
Wir in den Medien
Faltblatt 2015
Mitglied werden
Registrierung
Satzung
Kontakt
Impressum


Besucher:
Auf Wiedersehen!

 

09. September, 1:30 Uhr "Good to talk - 46 hours of conversation" im Berliner Club Berghain:

Im Gewand des Widerspruchs - 800.000 Menschen beauftragen ein Kunstwerk. Die geschiedenen Frauen der DDR werden zu Neuen Auftraggeberinnen mit Eva Wenzel, Vorstand der in der DDR geschiedenen Frauen, Marion Böker, Beratung für Menschenrechte, Britta Thie, Künstlerin und Model und 2 weiteren Künstlerinnen, Alexander Koch, Neue Auftraggeber und Gerrit Gohlke; Brandenburgischer Kunstverein und Neue Auftraggeber Deutschland:

Es diskutierten miteinander vor einem zu dieser Stunde hochinteressiertem Publikum Kustschaffender, die sich am Ende bei Eva Wenzel und dem Verein bedankten; Ihr Sche weiter zu verbreiten und auf eine Lösung zu drängen, die alle angeht. Die Broschüre nahmen sich einige mit. Es gab ein Nachdenken, aber keinen präzisen Plan für ein >Kunstwerk. Die eine Künstlerin wollte ber den Schmerz der Diskriminierung, des Unrechts reden, die andere über nicht aufgearbeitete Entwürdigungen im Einheitsprozess. Es war zu beobachten, dass die erste Idee über 'Eine Gewand/Mode' sich schnell zu einem anderen entwickeln kann, wenn viele Ideen im Spiel sind. Dieses soll ja erst in einem Prozess zusammen mit Ihnn gestaltet werden. (Text M. Böker)

 

 

Neben der bekannten Ausstellung "Frauen kämpfen für ihr Recht - in der DDR geschieden, durch den Einigungsvertrag diskriminiert" wird derzeit ein Kunstprojekt auf den Weg gebracht, welches den ihrer Renten-ansprüche beraubten Frauen eine Stimme und dem Anliegen eine Form geben soll, um so die öffentliche Wahrnehnung zu verstärken und breitere Unterstützung zu  erhalten.

 

 

 

Die Ausstellung ist weiter auf Tour in folgenden Orten

Ausstellung in Dresden am 17.06.2017 zur bundesweiten Konferenz der Landesfrauenräte (KLFR)

 

Ort: InterCity Hotel  Dresden Wiener Platz 8

 

Ausstellung in Potsdam /  Brandenburg vom 1. - 14. Juni 2017

Ort: Landtag in Brandenburg; Linksfraktion

 

Ab 13 Uhr versammelten sich viele Abgeordnete und Gäste zur Eröffnung der Ausstellung. Frau Böker sprach in ihrer Rede

 die Lebensleistung der betroffenen frauen an, die bisher von der Politik nicht anerkannt worden ist.

 

Das Video zur TV-Sendung kann unter folgender Adressde abgerufen werden:

 

http://www.potsdam.tv/mediathek/28443/Geschiedene_Frauen_in_der_DDR

 

Ausstellung in Hildburghausen vom 03.05. - 26.05.20

Ort: Landratsamt Wiesenstr. 18 in 98646 Hildburghausen

 

 

 

 

 

Ausstellung in Ilmenau vom 03.04. - 28.04.2017

Ort: Sparkasse Arnstadt-Ilmenau

 

Ausstelungseröffnung am 4.4.2017

 

Die Ausstellung wurde am 4.4.17, um 18.30 Uhr in der Sparkassen-Geschäftsfiliale Ilmenau, Homburger Platz eröffent. Die Initiativgruppe Ilmenau des "Vereins der in der DDR geschiedenen Frauen" hat die Einführung in das Thema übernommen.

 

Die Landrätin des Ilm-Kreises Frau Petra Enders (Linke), Herr Bühl (CDU),  Landtagsabgeordneter von Thüringen in Erfurt, Herr Henry Worm (CDU), Gleichstellungspolitischer Sprecher im Thüringer Landtag sowie Frau Anke Hofmann-Damke (Linke) Vorsitzende im Sozialausschuss des  Kreistag Ilm-Kreis nahmen an der Veranstaltung teil.

 

Musikalisch wurde die Ausstellungseröffnung durch Schüler der Kreismusikschule Arnstadt-Ilmenau gestaltet. Frau Heike Debertshäuser hat mit viel persönlichem Engagement  zu der gelungenen Eröffnung

beigetragen. Sie steht weiterhin jeden Dienstag  von 16 - 18 Uhr für ein Gespräch von Interssenten zur Verfügung. Die Ausstellung ist noch bis 28.4.17 in der Sparkasse zu sehen. 

 

 

 

Ausstellung in Schleiz  vom 06. - 31. März 2017

im Landratsamt des Saale-Orla-Kreises

Oschitzer Str. 4 07907 Schleiz Tel 03663 / 488 210 (Gkeichstellungsbeauftragte

                                                                            gleichstellung@irasok.thueringen.de

Die Gleichstellungsbeauftragte Frau Silvia Koberstädt und  Landrat Thomas Fügmann eröffneten diese Ausstelung zum Internationalen Frauentag" 2017. Erstmals mit der Thematik der in der DDR geschiedenen Frauen und deren karge Lebensweise  zeigte sich der Landrat sehr betroffen. Er konnte nicht verstehen, dass bisher das nicht verändert wurde.

Ausstellung in Sondershausen vom 1.11. - 2.12.2016

Frauen fordern ihr Recht und klagen an

Unter dieser Überschrift "Frauen kämpfen für ihr Recht - In der DDR geschieden, durch den Einigungsvertrag diskriminiert" wurde  am 1.11.2016 um 16 Uhr im Foyer des Landratsamtes Kyffhäuserkreis

die Ausstellung eröffnet. Initiatoren waren die Gleichstellungsbeauftrage Frau Katharina Töppe vom Landratsamt sowie die SPD des Ortsvereins.

 

Die Ausstellung ist eine Anklage an die Bundespolitiker, die 26 Jahre nach der Wiedervereinigung immer noch keine Lösung für die in der DDR geschiedenen Frauen sehen. Mit 21 Porträtbeispielen will der Verein der in der DDR geschiedenen Frauen e.V. auf die Schicksale der Betroffenen aufmerksam machen und Druck auf die Politik ausüben. Bisher wurde die "Kohlsche" Politik des Aussitzens angewandt, was nichts anderes heißt, als auf die biologische Lösung zu warten und darauf zu setzen, dass die Betroffenen

aufgeben. Die Anzahl der betrofffenen Frauen ist von einst ca. 800.000 Frauen ist bereits auf 300.000 gesunken und bei vielen schwindet die Hoffnung. Dennoch gibt es agierende Aktivistinnen, die weiterhin diese Ungerechtkeit anmahmen und den Kampf weiterführen.

 

 

Ausstellungseröffnung mit der Gleichstellungsbeauftragten Frau Töppe vom Landratsamt, den Bürgermeistern des Kyffhäuserlandes Herrn Knut Hoffmann und von Sonderhausen Herrn Joachim Kreyer (beide CDU) und einer Hand voll Mitgliedern der SPD- Ortsguppe

 

Der Start der Ausstellung verlief erfolgreich und war gut besucht. Sie bleibt bis zum 2. Dezember 2016.

 

Zudem sucht ein TV-Journalist des MDR gerade Gesprächspartnerinnen, gedreht werden soll im Dezember. Zu sehen soll der Beitrag in der Sendung MDR Umschau im Januar 207 sein. (Info vom Frau M. Böker)

 

 

Ausstellung in Magdeburg

 

vom 30.09.16 - 28.10.2016 in der Festung Mark

 

Ausstellungseröffnung am 5.09.2016 16 Uhr im der "alternative in Halle 

Zur Eröffnung der Ausstellung in Halle fanden sich so viele Besucher ein, dass die Stühle nicht ausreichten. Frau Wildner, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Halle hob den Mut der Frauen hervor, die sich für die Porträts zur Verfügung gestellt haben. Sie unterstrich, dass Sie und die Stadt Halle den Kampf der Frauen für eine angemessene Rentenbewertung unterstützen. Frau Suchantke erklärte, dass der Landesfrauenverband von Sachsen-Anhalt das Anliegen der benachteiligten Frauen in ihr Arbeitsprogramm aufgenommen haben und das dies bei der zentralen Frauenratstagung von  Frauenräten  als wichtige gemeinsame Aufgabe angesehen wurde.

Die Ausstellung ist noch bis 28.09.16 in der "alternative" zu besichtigen.

 

Im Bild links Frau Wildner, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Halle, in der Mitte  Frau Suchantke vom  Landesfrauenrates von Sachsen-Anhalt, links Frau Lange  Leiterin des Hauses "alternative"

 

zahlreiche Interessierte für das Thema

 

 

Diskussionen zum Thema

Ausstellungseröffnung am 03.08.2016 in Halberstadt

Am Mittwoch, dem 3. August 2016 wurde die eindrucksvolle Ausstellung "Frauen kämpfen für ihr Recht - in der DDR geschieden, durch den Einigungsvertrag diskriminiert" im Landratsamt Halberstadt in der Friedrich-Ebert-Straße 42 eröffnet. Die Organisation dafür hatte wieder der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt übernommen.

 

   

Besucher betrachten die Präsentation

 

16 Frauen schauen den Betrachter an, schildern in einer kurzen Biografie ihre besondere Situation, die weder im Einigungsvertrag noch in der Rentenüberleitung berücksichtigt wurde. Im Einigungsvertrag wurde geregelt, dass das bisher in der BRD geltende Rentenrecht ab 1992 für das gesamte Bundesgebiet, also auch für die neuen Bundesländer, gilt. Die DDR-Regelungen entfielen ersatzlos, so wurde die Pflege Angehöriger aberkannt, freiwillige und symbolische Beiträge (die es in der DDR gab) wurden entwertet. Es zählten nicht mehr die letzten 20, sondern alle Berufsjahre. So sank das Rentenniveau weit unter die erbrachte Leistung. Einen Ausgleich von den Männern, wie es das bundesdeutsche Rentenrecht vorsieht, erhalten die Frauen nicht.

 

Diskussionsrunde

 

Die Ausstellung ist noch bis Ende August im Landratsamt zu sehen. Danach wird sie in Halle und Magdeburg gezeigt.

Ausstellungseröffnung am 4.07.2016 in Wernigerode

Unsere Ausstellung "Frauen kämpfen um ihr Recht", die nach langem Kampf zuerst im Bundestag zu sehen war, hat nun Wernigerode erreicht. Eröffnet wurde sie von Eva von Angern, Vorsitzende des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt, Mitglied der Linken, Rechtsanwältin. Nach ihren erklärenden Worten des Zustandekommens sowohl der Ausstellung als auch des Vereins, begann eine Diskussionsrunde, offen für unser Anliegen und Unterstützung zusichernd. Neben den Interessentinnen und Mitgliedern des Vereins waren auch Irmtraut Blume, Frauenzentrum Wernigerode, Jana Diesener, Gleich-stellungsbeaufragte der Standt Wernigerode  und Thekla Kempe, Gleichstellungs-beauftragte des Landkreises Harz dabei. Das örtliche Fernsehen nahm diese Veranstaltung auf. Leider wird die Ausstrahlung nur in Wernigerode und der näheren Umgebung empfangbar sein. 

 

Häufig gestellte Fragen wie: "Jetzt werden die Männer zur Kasse gebeten", oder "das ist eine Null-Rechnung, Erhöhungen werden bei der Grundsicherung gegen gerechnet", wurden diskutiert und richtig gestellt. Frau von Angern sprach von besserer öffentliche Bekanntmachung unseres Problems und eine Sensibilisierung der jüngeren Generation für unser Anliegen.

 

Am 5.09.2016 treffen sich unsere Frauen wieder im Frauenzentrum, Breite Straße 84 um 10 Uhr, um ein weiteres Vorgehen abzusprechen und über vergangene Initiativen zu informieren.

 

 

Thekla Kempe (Mitte) Jana Diesener (rechts)

 

 

Ausstelungsbesucher

 

Fotoausstellung in Dessau - Roßlau vom 20.06.16 - 01.07.2016

Der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. präsentierte die Fotoausstellung für den Verein der in der DDR geschiedenen Frauen e.V. im Mehrgenerationenhaus BBFZ, Erdmanns-dorfstraße 3. Dazu wurde ein Rahmenprogramm organisiert. Zur Eröffnung sprachen die Bürgermeisterin Frau Nußbeck, die Gleichstellungsbeauftragte Frau Falkensteiner und Frau Suchantke vom Vorstand des Landesfrauenrates.

 

In folgenden Orten findet die Ausstellung in Sachsen-Anhalt statt:

 

WERNIGERODE                    04.07.2016 - 29.07.2016

Frauenzentrum Wernigerode, Breite Straße 84

 

HALBERSTADT                          03.08.2016 - 26.08.2016

Landkreis Harz, Friedrich-Ebert-Str. 42            

 

HALLE                                      05.09.2016 - 28.09.2016

Bürgerhaus "alternativE", Gustav-Bachstraße-Str. 33

 

MAGDEBURG                       30.09.2016 - 28.10.2016

Festung Mark, Hohepfortewall 1


Der Vorstand des Vereins der in der DDR geschiedenen Frauen e.V. bedankt sich für die hervorragende Unterstützung der  Präsentation  der Ausstellung in Sachsen Anhalt bei Frau Suchantke vom Landesfrauenverband, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Dessau-Roßlau, Frau Falkensteiner sowie bei Frau Hoch und Frau Arnoldi von der  Initiativgruppe Dessau.

 

Die Foto- und Interview-Ausstellung 

"Frauen kämpfen um ihr Recht. Geschieden in der DDR, diskriminiert im Rentenrecht durch den Einheitsvertrag", die erstmalig im September 2015 im Bundestag gezeigt wurde, ist nun auf Tour.

 

Vom 31.03. - 30.04.2016 ist die Ausstellung in Eisenach in der Foyergalerie in der Wartburg-Sparkasse  Markt 2 zu sehen.

 

Vom 7.3. - 18.3.2016 wurde sie in der Kiezspinne in Berlin Lichtenberg gezeigt.   

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Gesine Lötzsch brachte an vier Tagen jeweils Gruppen von 50 Besucherinnen in die Ausstellung.

 

Verein der in der DDR geschiedenen Frauen