Home
Aktivitäten
Ausstellung/Projekt
Fotogalerie
Gruppen vor Ort
Geschichte
oft gestellte Fragen
DDR-Rentenberechnung
Politikerschreiben
DDR-Mindestrente
Unser Vorstand
Wir in den Medien
Faltblatt 2018
Mitglied werden
Registrierung
Satzung
Kontakt
Impressum


Besucher:
Auf Wiedersehen!

In Wernigerode traf sich  am 18. Juni 2018  die Initiativgruppe, deren Einladung  49 Teilnehmern gefolgt sind.

Zu diesem Treffen hatte Frau Andrea Lehmann eingeladen und als Referentin die Sprecherin für Menschenrechte und langjährige

Begleiterin des Vereins  Frau Marion Böker gewonnen. Frau Böker sprach zum aktuellen politischen Stand der Bearbeitung der

Umsetzung der CEDAW-Empfehlung vom Februar 2017 zur Schaffung eines Entschädigungsmodells für die in der DDR geschiedenen

Frauen, die weiteren Schritte dazu und sie beantwortete Fragen der Teilnehmer.

 

Um den Forderungen  Nachdruck bei der Bundesregierung zu geben, ist geplant, dass die IGs des Vereins entsprechende Schreiben 

an die Politiker schicken.  Ende Juli ist ein weiteres IG-Treffen geplant, bei welchem ein solches Schreiben mit Unterstützung von

Frau Böker verfasst, unterschrieben und an die Politiker weitergeleitet werden soll.

 

Jeder Einzelne kann natürlich unabhängig davon ein Schreiben an die Regierungspolitiker schreiben.

 

Die IG Wernigerode danke dem Frauenzentrum Wernigerode, insbesondere Frau Irmtraut Blume für die Unterstützung.

 

 

 

Die Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Frau Heike Werner hat  am 31.1.18 IG-Leiter aus dem Raum Thüringen zu einer Gesprächsrunde eingeladen.

Dieser Einladung waren die IG Erfurt mit Frau Hußke und Frau Kirschke , die IG Weimar mit Frau Anders und die IG Arnstadt mit Frau Treuter gefolgt. 

Die Gesprächsrunde war sehr konstruktiv. Die Frauen haben Bitten, Hinweise und Forderungen gestellt und die Ministerin und den anwesenden Referatsleiter  Falk Neubert sowie die Büroleiterin des Ministeriums Frau Mehlhorn um Unterstützung ersucht. 

Frau Werner versicherte, dass sie zur nächsten Gleichstellungs-/ Frauenministerinnen-Konferenz  einen Antrag auf den  Entschädigungsfond für die DDR geschiedenen Frauen an die Bundesregierung mit stellen werde. Die Ministerin hat auch Hilfe und Unterstützung für die Präsentation der Fotoausstellung in Erfurt zugesagt. Es soll  eine Unterstützung für einen Brief an Frau Dr. Merkel geben, worin nochmals  das Unrecht des RÜG dargestellt wird und die Forderung gestellt wird, diese in den Koalitionsverhandlungen zu berücksichtigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die IG KönigsWusterhausen mit ihrer Leiterin Frau Lauterbach hat im August 2017 wichtige Politiker des Bundes und des Landes Brandenburg angeschrieben, um für die geschiedenen DDR-Frauen Unterstützung für die Umsetzung gemäß der CEDAW-Forderung zu erhalten. Angeschrieben wurden u.a.

Tina Fischer (Ministerium Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie) Landtag Brandenburg

Anton Hofreiter (DIE GRÜNEN)

Hubertus Heil (SPD)

Andrea Timm (SPD-Bundestagsfraktion)

Nicola Beer (FDP-Bundestagsfraktion)

Karin Eiden (CSU)

Dr Peter Tauber (CDU)

Volker Kauder (CDU/CSU-Fraktion Bundestag) 

Heike Meinershagen (DSU)

Hans Christian Mrowietz (Bündnis 90/Die Grünen)

Dr Dietmar Bartsch (DIE LINKE)

Katja Kipping und Bernd Riexinger (Linke)

Von allen Politikern gibt es eine Antwort. Das Engagement der IG hat den  Antrag für die DDR geschiedenen Frauen im Landtag Brandenburgs mit bewirkt.

IG Leipzig besucht die Wahlkampfveranstalung der SPD am 29.08.2017 auf dem Nikolaimarkt

 

 

 

Der SPD-Kanzlerkandidat stellt mit Herzblut  die Position der SPD den Zuhörern vor, er engagiert sich für eine

auskömmliche Rente ab 35 Berufsjahren, die Beseitigung vieler Ungerechtigkeiten bei der Bewertung der Arbeitskraft

und für eine Länder übergreifende Bildungspolitik, so dass bei Umzügen in andere Bundesländer gleiche Standards

der Bildungsinhalte gelten und mit einem Schulmodernisierungsprogramm für alle Schüler beste Lernbedingungen

geschaffen werden. Die Kitabetreuung soll verbessert und die Gebühren abgeschafft werden. Dafür sollen Geld

verwendet werden, welches die CDU für die militärische Aufrüstung einsetzen will.

 

 

IG Gera

 

Am 6. April 2017 war der Bundestagsabgeordnete Dr h. c.  Albert Weiler (CDU/CSU Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales) zu Gast bei der Initiativgruppe Gera des Vereins 

der in der DDR geschiedenen Frauen.

 

In einem gemeinsamen Gespräch wurden Optionen ausgelotet, um doch noch eine politische Lösung für die bisher ungerechte Rentenbehandlung der betroffenen Frauen zu finden. Grundlage des Gesprächs waren die guten Ergebnisse der Menschenrechtskommission der UNO in Genf im Februar 2017, wobei die Bundesregierung aufgefordert wurde, ein Entschädigungssystem für die in der DDR geschiedenen Frauen einzurichten. Der Bundestagsabgeordnete Herr Weiler wird die gefundenen Lösungsansätze mit nach Berlin zum Bundestag nehmen und sich für die Realisierung in seiner Fraktion einsetzen.

 

 

IG Leipzig

 

Die IG Leipzig trifft sich regelmäßig einmal im Monat, diskutiert dabei über die  Benachteiligung der betroffenen und Möglichkeiten für eine Lösung. Hoffnung gab der Einsatz von  Frau Petra Köpping, der Sächsischen Staatsministerin für die Übertagebergleute und für die DDR geschiedenen Frauen im Fernsehen und in der Zeitung LVZ. Sie sprach deutlich  vom sozialen Abstieg  vieler  Ostdeutschen nach der Wende. Die Politiker müssen den Bürgern mehr Aufmerksamkeit schenken und die Sorgen der Bürger ernst nehmen. Deshalb hat die IG leipzig Frau Köpping

zu einem Gespräch eingeladen. Frau  Petra Köpping und Frau Daniela Kolbe, die in der SPD-Bundesfraktion Sprecherin für Arbeit und Soziales ist haben Ihr Kommen für dern 3.4.2017

im Versammlungsraum der IG Leipzig angekündigt.

 

 

EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-DVO) vom 25.05.2018

 

Mit dieser Datenschutzverordnung soll der Datenschutz für alle Bürger der Europäischen Union deutlich gestärkt  und Missbrauch verhindert werden.

  

Personenbezogene Daten wie Namen, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adressen, Geburtsdatum und Vertragsdaten sind ausschließlich nach den

gesetzlichen Bestimmungen zu verwenden bzw. sind nur nach ausdrücklicher Genehmigung der betreffenden Personen zu nutzen.

 

Deshalb wurden derartige Daten von der Homepage entfernt. Auskünfte zu den Verantwortlichen der IGs sind über die Vorstandsmitglieder zu erfahren.

 

 REGELMÄßIGE ZURSAMMENKÜNFTE:
   

ORTREGELMÄSSIGE TREFFENTREFFPUNKTANSPRECHPARTNERINTELEFON
Altenburg    
Arnstadt2. Donnerstag / Monat 13.30 UhrFrauen- u. Familienzentrum Arnstadt  
Bad Salzungen1. Donnerstag / Monat  11 UhrFrauen- u. Familienzentrum "Louise"  
Berlin und Umgebung nach VereinbarungVolkssolidarität, Treff 203, Torstraße 203  
Burg Stadthalle Platz des Friedens  
Chemnitz Villa Lila  
Dessau  Sozial-Kultur-Zentrum Törtener Straße 44  
Dresden Hochhaus Strehlener Straße 12-14  
Eisenach1. Freitag / Monat  10 UhrNachbarschaftszentrum Goethestraße 10a
  
Erfurt2. Montag / Monat   14.30 UhrFrauenzentrum,  Pergamenter Gasse  
Gera1. Do. jeden 2. Monat 15 UhrBegegnungszentrum "Eichenhof", Eichenstraße 11b in 07549, Gera-Lusan  
Gotha Klub Galetti Jüdenstraße  
Halle Frauenzentrum Karl-Liebknecht-Straße 34  
Jena Beratungszentrum "Lucie"  
Leipzig2. Dienstag / Monat 13 Uhr Rosa-Luxemburg-Str.19/21, EG, Büro von D.Kolbe, SPD Frau Wolf0341 3919717 
Königs Wusterhausenjeden 3. Montag & Monat 10 UhrBürgerhaus, Eichenallee 12 in Köngs Wusterhausen  
Magdeburgletzter Dienstag / Monat 14 UhrKOBES Breiter Weg 251  
Meiningen/Schmalkalden    
Mühlhausen    
Nordhausen1. Montag / Monat  14 UhrKaffeehaus "Viktoria" Bahnhofstraße 10a  
Quedlinburgwird erneut  festgelegtQuedlinburg Volkssolidarität  
Rostock1. Mittwoch/ Dezember 14 UhrFrauenbildungsnetz, Heiligengeisthof 3, Ecke Fauke Grube  

 

Schleiz    
Schmalkaldensiehe auch Meiningen   
Sonneberg    
Suhl3. Dienstag / 2. Monat 16.30 UhrBESEG Suhl-Aue  
Teltow-Fläming-Süd    
Weimar2. Donnerstag / Monat  14 UhrFrauenzentrum Pfotenhauer Straße 21  
Wernigerode3. Montag / Monat  16.30 UhrFrauenzentrum Breite Straße 84  
Wolgast    

 

 

 

Verein der in der DDR geschiedenen Frauen