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Die OTZ hat  dem Thema "DDR geschiedene Frauen" nach der 66. Sitzung des CEDAW-Ausschusses in Genf

mit einem umfangreichen Artikel in ihrer Tageszeitung  Platz eingeräumt.

 

 

 

       

 

 Die LVZ Leipziger Volkszeitung hat die Befragung  der Bundesregierung vom

CEDAW-Ausschusses in Genf vom 21.2.2017 wie folgt wiedergegeben:

 

 

LVZ vom 24.02.2017

 

 

 Zeitung vom 11.10.2016

 

 

 

Der Landesfrauenrat Thüringen hat die Unterstützung der in der DDR geschiedenen Frauen in sein Arbeitsprogramm aufgenommen.

Presse vom 6. September 2016

 

 

 

Zeit Online, 19.10.2015, von Annett Gröschner

Die systematische Diskriminierung im Osten

- betrifft Frauen aus der DDR, das könnte missverstanden werden, wie man an Kommentaren erkennen kann.

Nicht Diskriminierung in der DDR, sondern im Osten des geeinten Deutschlands ist hier gemeint. DS

 

Deutschlandfunk 1.10.15, Sendung von Christoph Richter

 Zu DDR-Zeiten geschiedene Frauen haben schlechte Karten

 

Landespresse Portal, 16.12.2014

Gemeinsame Initiative für Ost-West-Rentenangleichung

 

Thüringer Allgemeine, 10.12.2014

Leserbrief

DDR-Unrechtsopfer, aber auch BRD-Unrechtsopfer?

 

Mitteldeutsche Zeitung, 20.11.2014

Senioren wollen endlich Taten sehen

Konferenz - Debatte über Ost-West-Angleichung der Renten

  

Mitteldeutsche Zeitung, Sonderausgabe zum 9. November 2014

Geschiedene Frauen kämpfen um ihre Rechte

 

Fraktion "DIE LINKE" im Thüringer Landtag

Pressemitteilung: "Diskriminierung in der DDR geschiedener Frauen vor UN"

 

UN WOMEN e.V., Deutsches Komitee  Oktober 2014

Zum Themenmonat "Frauen und Armut"

Artikel von Marion Böker:

 

DEUTSCHLAND today 22.09.14

"An alle in der DDR geschiedenen Frauen"

 

Freie Presse Chemnitz 17.09.14

"Angleichung der Renten denkbar"

Auch ein prominenter Wirtschafts- und Sozialexperte kann sich irren, besonders wenn er ostdeutsche Befindlichkeiten und die der älteren Generation kaum kennt bzw. anerkennt. Herr Prof. Raffelhüschen weiß offensichtlich nichts von der massenhaften Enteignung und systematischen Frauen-Diskriminierung durch die "Rentenüberleitung". Obwohl er einer jüngeren Generation angehört, ist für ihn Scheidung nur "ein privates Risiko". Genau das war es eben in der DDR nicht. Es gab eine eigenständige unabhängige Frauenrente zum Schutz der Frauen!

 

Magdeburger Volksstimme, Lokalanzeiger 16.09.14

Magdeburger Frauen kämpfen

 

Freie Presse Chemnitz 12.09.14

Warten auf die Rentengerechtigkeit                                             

 

Süddeutsche Zeitung 14.08.14 

 "Ach Oma, lass doch" - ein Interview 

Rita Roth ist eine von vielen Frauen, die sich zu DDR-Zeiten haben scheiden lassen.
Bis heute muss sie dazuverdienen, geht putzen. Ein Gespräch über Gerechtigkeit,
die Thüringer Provinz – und Enkel, die keine Geschenke mehr haben wollen.                                                              
Originalversion          

Leseversion

                                                  *** 

Deutschland today  13.08.14

Knappe Renten für Geschiedene - (lesen)

                                                   ***

Lotta 07

"Mütter ohne Wert" -  oder

warum Scheidung in der DDR für die Frauen heute Spätfolgen hat. - (lesen)

 zum Lesen bitte mit dem Cursor über den Text gehen und + klicken!

 

                                                    ***

Newsletter Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. Hannover, Juli 2014

... Im Zuge der aktuellen Rentendebatten liefert das Buch einen ganz eigenen Blick auf das Thema Alterssicherung,

interessant für Ost- und Westdeutschland. - (lesen)

                                             

                                                     ***

MZ, Halle, 24.05.2014

Berührend und schockierend -(lesen)

Christina Seidel berichtet über Frauen, die in der DDR geschieden wurden. ...Politiker sollten sich im 25. Jahr des Mauerfalls dieses Buch hinter den Spiegel stecken. Denn es führt ihnen überdeutlich vor Augen, dass längst nicht alle Hausaufgaben erledigt sind.

                                                      *** 

zwd POLITIKMAGAZIN, Mai 2014

Frauenbuch: Mütter ohne Wert - (lesen)

In der DDR geschiedene Frauen kämpfen gegen rentenrechtliche Diskriminierung

                                                      *** 

Freie Presse, Chemnitz, 28.03.2014 

Geschiedene Frauen erzählen 

Leider wieder mit dem falschen Unterton: "In der DDR war Versorgungsausgleich ein Fremdwort". S.u.! Warum war er das? - Weil die Rente auch ohne diesen VA frauenfreundlich war! Ist es denn ein Tabu in diesem Land, dass in der DDR auch manches besser war? 

                                                     *** 

 neues deutschland 13. bis 16. März 2014 

Die biologische Uhr tickt

Christina Seidel gibt den in der DDR geschiedenen Frauen eine Stimme 

                                                           ***    

die-linke-thl.de, 14.03.2014  

DDR-Geschiedene dürfen nicht länger vertröstet werden  

                                                        ***   

 TA, OTZ, TLZ, 14.03.2014 

Neue Hoffnungen nach Thüringer Vorstoß im Bundesrat 

                                                        ***  

Thüringer Landeszeitung, 13.03. 2014 

Rentenrecht: Thüringen fordert gleiche Ansprüche für DDR-Geschiedene  

                                                         ***  

Freie Presse Chemnitz, 13.03.2014 

In der DDR geschiedene Frauen sind als Rentnerinnen schlechter gestellt und oft von Altersarmut betroffen. Sie hoffen nun darauf, dass die Vereinten Nationen ihre Lage verbessern. 

weiter lesen hier 

Leider wird in diesem Artikel wie so oft nicht deutlich, womit die schlimme Diskriminierung angefangen hat. Nicht damit, dass es in der DDR keinen Versorgungsausgleich gab oder die Rentenberechnung ungünstig gewesen wäre, sondern im Gegenteil damit, dass die "Rentenüberleitung" unvollendet geblieben ist, indem wichtige Elemente aus der unabhängigen eigenständigen Frauenrente gestrichen und damit Frauen enteignet worden sind in ihren Rentenansprüchen. (Siehe DDR-Rentenberechnung!) 

                                                          *** 

 

Zweiwochendienst Berlin, 05.03.2014 

Rentendiskriminierung

In der DDR geschiedene Frauen: Deutschland hat mit einem UN-Untersuchungsausschuss zu rechnen 

www.frauen.zwd.info 

                                                           *** 

 

Thüringer Allgemeine, 28.02.2014 

DDR-Geschiedene hoffen auf Nachteilsausgleich 
Erfurt. "Mütter ohne Wert" ist eine Neuerscheinung im Mitteldeutschen Verlag. Eine Buchlesung über
Frauenschicksale findet am 9. März im Frauenzentrum statt.

 

                                                           ***  

 

Zachow, Magazin, Halle, Februar 2014 

"Diese Ungerechtigkeit stinkt zum Himmel" 

Eine Rezension des Buches "Mütter ohne Wert"

                     

                                                          *** 

 

WAZ – Westdeutsche Allgemeine Zeitung, DER WESTEN , 28.01.2014 

Rentnerin, geschieden nach Westrecht - Altersarmut   

Eine typische (Nur-)Hausfrau aus dem Westen, die von sich sagt, sie habe immer "gelebt wie die Made im Speck", lebt als Rentnerin nur von 508 € Versorgungsausgleich ("Rentenausgleich") des Ex-Mannes und bekommt dazu Grundsicherung von 223 €.

Der kleine Unterschied zu uns in der DDR geschiedenen Frauen:

Wir haben alles richtig gemacht, uns nicht geschont, z.B. 35 Jahre gearbeitet und 2 Kinder erzogen, oft nach der Ehe als Alleinerziehende. Wenn wir trotzdem eine ebenso niedrige Rente bekommen, dann deswegen, weil es für uns keinen Versorgungsausgleich gibt bzw. unsere DDR-Rente nach Westrecht umgerechnet und damit gekürzt wurde.

Siehe DDR-Rentenberechnung! 

DS 

                                                               *** 

Sonntagsnachrichten Halle,  24.11.2013 

Späte Würdigung vergessener Frauen - zumindest literarisch 

Christina Seidels Buch berichtet über in der DDR Geschiedene 

Halle. Es war mucksmäuschenstill im überfüllten großen Lesesaal des Stadtarchivs, als die hallesche Autorin Christina Seidel am Donnerstag aus den bedrückenden Lebensgeschichten von drei Frauen vorlas, die in der DDR geschieden wurden. Heute, im Alter, vegetieren viele dieser noch 400.000 von einst 800.000 Frauen in Armut. 

"Mütter ohne Wert, Scheidung in der DDR - Frauen berichten" mit insgesamt 16 Schicksalen ist ein berührendes, aufwühlendes, wichtiges Buch; vielleicht das wichtigste, das der Mitteldeutsche Verlag in diesem Jahr publiziert hat. Und so stellte Verlags-Geschäftsführer Roman Pliske denn auch klar, dass der negative Titel eigentlich die Tatsache widerspiegele, dass die Frauen, die sich zu DDR-Zeiten aus vielfach für sie unwürdigen Ehen befreit hatten, danach weiter hart arbeiteten und alleine teilweise mehrere Kinder großzogen, nach der "Wiedervereinigung" erneut zu Verliererinnen wurden. Vor allem, wenn sie früher wenig verdienten und/oder nach der "Wende" lange arbeitslos waren. Heute fristen sie ihr Dasein oft mit "Grundsicherung im Alter". Alle Wege durch die gerichtlichen Instanzen blieben bisher erfolglos. 

Für die in der DDR geschiedenen Frauen gab es zwar keinen Unterhalt und keinen Versorgungsausgleich wie heute, aber sie gingen zumeist einer Arbeit nach. Wenn dies einmal nicht möglich war, berücksichtigte man bestimmte Lebenssituationen trotzdem großzügig bei der Berechnung der Rente. Darüber hinaus blieb Erspartes unangetastet, Senioren mussten keine Beiträge zu Kranke- oder Pflegeversicherung leisten, niemand verlor seine Wohnung, Frauen waren damals finanziell unabhängiger von ihren Männern als heute.  

Nach der "Wende" fielen alle DDR-typischen Renten-Vorteile für Frauen weg. Zudem stand im "Einigungsvertrag": Für vor 1992 Geschiedene gibt es keinen Versorgungsausgleich. Zwischen 1992 und 1996 galt zwar ein Rentenüberleitungsgesetz, durch das 83 Prozent der Frauen damals die höhere DDR-Rente bezogen. Die Frauen, die nach 1996 in den Ruhestand gingen, erhielten dann die niedrigere "Westrente", die sich am traditionellen BRD-Modell des verdienenden Mannes und der zu Hause bleibenden Gattin orientiert.  

Christina Seidel hat ihr neues Buch in nur neun Monaten - von der Idee über die Gespräche mit den 16 Frauen aus Halle, Eisenach und Gotha bis zur Drucklegung - erarbeitet. Unterstützung erhielt sie vom Verein der in der DDR geschiedenen Frauen sowie von der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Halle, Susanne Wildner.  

Renate, Silvia und die anderen waren sehr mutig, sich mit ihren Lebensgeschichten zwischen Liebe, Ausgenutztsein, Scham, gleichermaßen Wut und Kampf um ein erfülltes Leben zu öffnen. Das Buch bringt sie ab sofort wenigstens literarisch zu später Würdigung. 

Gabriele Bräunig

 

       Frau Dr. Christina Seidel und Dr. Karamba Diaby, MdB, SPD 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

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Verein der in der DDR geschiedenen Frauen